Die Vorteile von Zink – niedriger Schmelzpunkt, außergewöhnliche Fließfähigkeit, geringe Schrumpfung, Legierungsvielfalt, gesundheitliche Unbedenklichkeit und niedrige Kosten – machen es zum unkompliziertesten Metall für den Guss in verschiedenen Gießereitechniken mit minimalen Fehlern. Zink bietet eine unübertroffene Kombination aus Gießbarkeit, Recyclingfähigkeit, Energieeffizienz und geringer Umweltbelastung.

- Zink hat mit 419°C (787°F) einen relativ niedrigen Schmelzpunkt im Vergleich zu anderen gängigen Gussmetallen.
- Dadurch kann Zink mit minimalem Energieaufwand schmelzen und ausreichende Fließfähigkeit erreichen, was die Schmelzkosten senkt. Zum Vergleich: Aluminium schmilzt bei 660°C, während Kupfer und Eisen über 1.000°C schmelzen.
- Die niedrigere Temperatur verursacht auch weniger Verschleiß und Erosion an Metallformen oder Keramiktiegeln und erhöht so deren Lebensdauer.
- Reines Zink hat im geschmolzenen Zustand eine sehr niedrige Viskosität, was ihm hervorragendes Fließ- und Formfüllungsvermögen verleiht. Durch Legieren wird die Viskosität nur geringfügig erhöht.
- Hohe Fließfähigkeit ermöglicht es Zink, dünne Querschnitte, kleine Hohlräume und komplexe Geometrien schnell und mit wenig oder keinem Druck zu füllen. Es kann die feinsten Formdetails wiedergeben.
- Andere Metalle wie Aluminium und Magnesium haben eine schlechtere Fließfähigkeit und erfordern höhere Gießdrücke, um Formdetails zu füllen.
- Zink schrumpft von allen gängigen Gussmetallen am wenigsten, bei reinem Zink etwa 0,2 % volumetrisch.
- Geringe Schrumpfung verringert das Risiko von Fehlern wie Lunkern und Porosität, die durch unzureichenden Materialnachschub während der Erstarrung entstehen.
- Zum Vergleich: Aluminium kann beim Abkühlen über 6 % schrumpfen. Die Schrumpfung muss bei der Formkonstruktion berücksichtigt werden.
- Geschmolzenes Zink löst oder absorbiert Gase wie Wasserstoff und Sauerstoff nicht leicht.
- Dadurch werden Gasporositätsfehler in Gussteilen vermieden, die durch eingeschlossene Gase verursacht werden, die während der Erstarrung ausfallen.
- Aluminium und Kupfer absorbieren schnell Gase, die vor dem Guss entfernt werden müssen.
- Zink kann mit vielen Elementen legiert werden, darunter Aluminium, Kupfer, Magnesium, Blei, Titan, Nickel und Cadmium.
- Es kann eine breite Palette physikalischer und mechanischer Eigenschaften erreicht werden, um den Anwendungsanforderungen gerecht zu werden.
- Zinklegierungen wie ZA-8 und ZA-12 weisen eine bessere Gießbarkeit und Duktilität auf als reines Zink.
- Zink kann mit fast jedem Verfahren gegossen werden: Kokillenguss, Druckguss, Sandguss, Dauerformguss, Schalenguss usw.
- Der niedrige Schmelzpunkt senkt die Energiekosten unabhängig von der Gießtechnik. Minimale Schrumpfung reduziert Ausschuss und Fehler.
- Andere Metalle wie Stahl und Titan haben Verfahrensbeschränkungen oder sind für bestimmte Gussmethoden unwirtschaftlich.
- Die niedrige Schmelzwärme von Zink in Verbindung mit hoher Wärmeleitfähigkeit ermöglicht eine schnelle Wärmeabfuhr und Erstarrung nach dem Gießen.
- Schnelles Abkühlen ermöglicht kürzere Zyklen, höhere Produktionsraten und feinere Korngrößen, die die Festigkeit erhöhen.
- Hohe Erstarrungsraten verhindern die Bildung großer dendritischer Mikrostrukturen, die zu Versprödung und Heißrissen neigen.
- Zink hat einen relativ niedrigen Einmal-Schmelzenergiebedarf und oxidiert beim Umschmelzen nicht.
- Ausschussteile können einfach intern recycelt werden, ohne signifikante zusätzliche Kosten. Recyclingquoten von über 90 % sind erreichbar.
- Das Recycling von Aluminium kann energieintensiver sein, aufgrund der feuerfesten Oxidschicht, die sich auf der Oberfläche bildet.
- Zink und seine Legierungen sind ungiftig. Für Arbeiter, die geschmolzenes Zink handhaben und gießen, bestehen minimale Expositionsrisiken.
- Abfallprodukte sind im Vergleich zu Metallen wie Cadmium, Blei und Beryllium, die gefährlich sind, unbedenklich.
- Die meisten Zinklegierungen sind umweltfreundlich und erfordern keine besonderen Handhabungs- oder Entsorgungsmethoden.
- Reichlich vorhandene globale Vorkommen machen Rohzink im Vergleich zu anderen Gussmetallen wie Aluminium-, Kupfer- und Nickellegierungen preiswert.
- In Kombination mit dem geringeren Schmelzenergiebedarf führt dies zu sehr wirtschaftlichen Produktionskosten.
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