Teilname, Nummer, Revisionsnummer, Material, Oberflächenbehandlung usw.
Kundenanforderung oder Zeichnungsnummer (falls vorhanden).
Kritische Maße: Normalerweise müssen wichtige Maße mit Toleranzen hervorgehoben werden. Wie bei Maß Nr. 1 im Beispiel: Ist es als +/-0.01 gekennzeichnet, müssen wir diesen Standard einhalten, nicht die allgemeine Toleranz.
Allgemeine Maße: Abgesehen von den kritisch kontrollierten Maßen wird die allgemeine Toleranz normalerweise mit einem spezifischen Prüfstandard gekennzeichnet, wie z.B.:
3D-Modell-/Zeichnungsvergleich: Anhängen von Screenshots des 3D-Modells oder der 2D-Zeichnung des Teils, wobei alle zu prüfenden Maße gekennzeichnet sind.
Durch Analyse der Maßangaben im Beispiel können wir ableiten:
Maß | Nr. | Prüfstandard | Bemerkung |
Kritisches Maß | 1 | ±0.01 mm | Gemäß Zeichnung |
Allgemeines Maß | 2~12 | ISO 2768 m | Gemäß ISO 2768 m |
Auflistung aller zu messenden Maße in der Reihenfolge, einschließlich folgender Informationen:
Theoretischer Wert (Nennwert aus Zeichnung/Modell).
Gemessener Wert (Durchschnitt mehrerer Messungen oder Einzelmesswert).
Toleranzbereich (z.B. ±0,05 mm).
Abweichungswert (Differenz zwischen gemessenem und theoretischem Wert).
Bewertungsergebnis (bestanden/nicht bestanden).
Angabe der Messgeräte (z.B. Koordinatenmessgerät CMM, Messschieber, Projektor usw.) und deren Genauigkeitsklasse.
Beschreibung des Messbezugs (z.B. Bezugsebene als Mitte eines bestimmten Lochs).
Bei komplexen Messungen (z.B. Form- und Lagetoleranzen) ist das Messprinzip zu erläutern (z.B. Ebenheitsmessung mit der Drei-Punkt-Methode).
Anhängen von vergrößerten Detailansichten, Fotos oder 3D-Modellmarkierungen für kritische Maße.
Für Abweichungen außerhalb der Toleranz farbliche Kennzeichnung (z.B. rot) mit Anmerkung zur Abweichung.
Unterschrift des Prüfers, des Prüfbeauftragten und Datum.
Prüfberichte von Dritten müssen mit einem Zertifizierungsstempel versehen sein.